Aktuelles

30.03.2025

Interessierte erwandern den Urwald von morgen

Viele Interessierte waren der Einladung zur Erkundung und Erläuterung zum Großschutzgebiet Wispertaunus zwischen Dickschied und Geroldstein gefolgt.

Volker Diefenbach konnte die Zielsetzungen und Chancen leicht verständlich erklären.

Besonders anschaulich waren Methusalem-Bäume, die dokumentieren und zeigen, wie viele Arten vom Pilz über die Flechte und Käfer bis zur Fledermaus oder Großvogel die auf alte Waldbestände angewiesen sind

Für Interessierte ein spektakulärer Einblick in den lebenden Organismuss „Alter Laubwald“ der ermuntert das Projekt zu unterstützen.

 

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23.03.2025.
Mittlerweile Schönen Tradition-Vernissage im Rathaus

Zum elften Mal konnte mit einer Vernissage die halbjährige Ausstellung von Bildern heimischer KünstlerInnen begonnen werden.

Zweimal im Jahr bestimmt die Kulturvereinigung Heidenrod Künstlerinnen oder Künstler, die ihre Malereien, Photo´s oder Kunstwerke für sechs Monate ausstellen.

In guter Zusammenarbeit stellt die Gemeinde die Rathausflure zur Verfügung, hilft bei der Hängung und hält extra Vorrichtungen dafür vor.

Sehr zur Freude derjenigen, die sich und ihre Werke präsentieren können, aber vor allem der Rathausbesucher und MitarbeiterInnen, die die Kunst genießen können.

Dieses Jahr ist Frau Anne Petschuch aus Hettenhain die ausstellende Künstlerin, die mit ihren Ölgemälden Farbe, Motive und Freude ins Rathaus

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Informationsblatt der SPD Heidenrod über Natur und Heimatpflege.

Erleben Sie mit Volker Diefenbach unseren Urwald von morgen.

Naturschutz in Heidenrod - ein Element der Heimatpflege.

Heidenrod 20.03.2025. Als Landgemeinde haben wir in den letzten Jahren schöne Erfolge und positive Entwicklungen im
Naturschutz erzielt. Ein Schwerpunkt war und ist dabei das Wispertal. So konnte rund um
Geroldstein einiges bewegt werden:
Durch Entbuschung hat das eintönige Schwarzdorn-Meer Platz gemacht für artenreiche
Weiden mit Orchideen, seltenen Pflanzen und Insekten,
Der alte Geroldsteiner Campingplatz wurde beseitigt und zu einem Hutewald mit
Ziegenbeweidung umgewandelt,
Betonwehre im Wisperlauf wurden beseitigt,
Abgestorbene Fichten an der Dickschieder Brücke wurden gerodet
Die „Alte Wisper“ wurde bis zum Hexenmühler Platz freigestellt
Die Bauruine Riesenmühle wurde nach Jahrzehnten endlich abgerissen und das Areal
renaturiert
Außerhalb des Wispertals konnte mit den „Alten Wiesen“ in Niedermeilingen, die Niedermoore
bei Laufenselden und viele weitere, kleine Maßnahmen den Naturwert in Heidenrod steigern.
Wir gestalten unsere Heimat mit dem Naturschutz und geben unserem Landschaftsbild
eine positive Erscheinung für unsere Lebensqualität und unser Wohlbefinden.
Aktuell haben wir die Chance an einem Naturschutz-Großprojekt Wispertaunus teilzunehmen. Die
naturnahen, wildromantischen Wälder des Wispertals sollen miteinander vernetzt und einer
natürlichen Entwicklung zugeführt werden. Wir können ein ca. 200 Hektar großes Areal an den
steilen Wisperhängen zwischen Geroldstein und Dickschied beisteuern. Hier könnte ein „Urwald
von Morgen“ entstehen. Dies wäre nicht nur ein großes Naturschutzgebiet, sondern auch eine
Attraktion für den Tourismus. Das Projekt wird vom Bundesamt für Naturschutz gefördert,
die Mittel stehen bereit. Wir könnten für die Einbringung der Flächen eine Entschädigung
von 2 Millionen Euro erhalten und würden dadurch zum wiederholten Male Geldmittel durch
unseren aktiv geleisteten Naturschutz generieren.
HEIDENROD SPD Roter Faden
Verantwortlich für den Inhalt: SPD - Ortsverein Heidenrod Ausgabe 1/25
Naturschutz in Heidenrod – ein Element der
Heimatpflege
Mit Bürgermeister-Kandidat Volker Diefenbach können Sie in die Flächen eintauchen und diese unter fachkundiger
Begleitung erwandern.
Anschließend kann bei Gegrilltem und kühlen Getränken
gerne noch diskutiert, gefragt und sich ausgetauscht werden.
Treffpunkt; 30.03.2025 um 14:00 Uhr
an der Wisperhalle, Heidenrod-Dickschied

Grundsteuer – Heidenrod hält Wort

Heidenrod,12.03.2025.Die Grundsteuerreform ist das Ergebnis einer Bürgerklage vor dem Bundesverfassungsgericht und hat in den letzten Monaten viele Gemüter bewegt. Die Gemeinden hatten am Ende eines langen Prozesses die Ergebnisse zur Kenntnis zu nehmen und umzusetzen. Ziel war es, dass die veränderte Grundsteuer für die Gemeinden aufkommensneutral sein sollte, also die Einnahmen aus dieser Steuer in der Gemeinde gleichbleiben.

Nachdem fast alle Grundeigentümer von der Finanzverwaltung ihren neuen Messbescheid bekommen hat und diese einen neuen Hebesatz ausgerechnet hat, musste die Gemeinde tätig werden. Eigentlich ein einfacher Vorgang: Der Messbetrag vom Finanzamt wird nur mit dem Hebesatz multipliziert und so ist die zu zahlende Grundsteuer berechnet. Der Teufel steckt allerdings im Detail. Bei ca. 3500 Grundsteuerbescheiden können kleine Abweichungen des Durchschnittsmessbetrages schon zu Verwerfungen führen. Die Gemeindevertretung konnte dem gutachtlichen Empfehlungen der Verwaltung nach deren Erhebungen folgen und beschloss einen Hebesatz von 250 Messzahlprozent - der mit Abstand niedrigste Wert im Rheingau-Taunus-Kreis. Mit den dann folgenden Bescheidserstellung und der deren versandt im Februar kam der große Moment, ob alle Vorbereitungen auch wirklich das gewünschte Ergebnis erbringen. Das Ergebnis war überaus positiv: Nahm die Gemeinde bisher nach altem Recht eine Summe von 826.000,- € über die Grundsteuer B ein, liegt das Ergebnis der Aufsummierung der Bescheide 2025 bei 837.000,- €, also beinahe eine Punktlandung. Das ist für alle überaus erfreulich, auch wenn es einzelne Mehrzahler und viele Entlastete gibt.

 

Gemeinde Heidenrod
Hand, die ein Haus mit leuchtendem Sonnenstrahl hält; Text über Veranstaltung der SPD-Heidenrod

Ärztliche Versorgung sichern
 

Heidenrod,11.02.2025.In unserem ländlichen Raum die Versorgung mit Hausärzten sicher zu stellen ist zunehmend schwierig. Es fehlt an Nachwuchs, die Stadt ist attraktiver, ein klassisches Landarztleben nicht mehr unbedingt gewünscht.

Daher ist jede Chance zu nutzen um ansiedlungswilligen Ärzten Brücken zu bauen.

So gibt es derzeit die Chance in Strüth die Nachfolge für die dortige Hausarztpraxis zu sichern, indem eine junge Ärztin durch Bereitstellen eines Ärztehauses durch die Kommunen an die Region gebunden werden kann.

Ich werde mich sehr dafür einsetzen, dass das gelingt, wäre damit doch für den Bereich Geroldstein über Dickschied, Nauroth, Zorn bis Meilingen die Hausarztversorgung gesichert und die gewohnten Wege beibehalten. Nebenbei würde der Apothekenstandort Strüth auch gestützt.

 

Lächelnder Arzt in weißem Kittel mit Stethoskop in der Hand.

Laufenseldener Mitte   "Pflaster" kann zum Ort der Begegnung werden

Heidenrod, 13.02.2025.Nach dem bedauerlichen Verlust des Nahkauf in der Laufenseldener Ortsmitte fehlt etwas, Nach langen Erfragungen von Wünschen und Anregungen und Diskussionen im "Runden Tisch - soziales Heidenrod" ist eine Analyse und eine Konzeptidee entstanden.

Der ehemalige Nahkauf könnte zu einem Treffpunkt oder Begegnungscafe mit Post und kleinem Alltags-Sortiment werden. Auch ein Lebensmittel Bringservice ist möglich.

Kombiniert könnte das mit der ifb-Stiftung (Villa Brosius) werden, um auch etwas benachteiligten Menschen einzubeziehen, Beschäftigung zu geben und damit echte Inklusion und Begegnung zu leben. 

Ich werde die Konzeptidee begleiten um die Laufenseldener Dorfmitte zu beleben, soziale Teilhabe zu ermöglichen, den Platz zu verschönern und gegebenfalls mit Ihnen dort einen Straßencafe zu genießen.

 

Drei Frauen in roten Outfits lachen und schauen auf ein Smartphone bei einer Tasse Kaffee.

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